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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
Improvisation ist gut – auch im Beruf
Businessfrühstück im Büsumer mariCUBE / Businesscoach und Zauberer Volker Klärchen macht Mut „zum Abweichen“

Büsum – Improvisieren in Beruf, wo doch alles geplant sein sollte? Volker Klärchen sagt deutlich „Ja!“, sofern es sich um eine gute Form der Improvisation hat, um Mut „zum Abweichen“. In einem humorvollen und charmanten Mitmach-Vortrag überzeugte der Businesscoach und Zauberer das Publikum davon, sich auch im Wirtschaftsleben auf etwas Neues einzulassen. „Improvisieren macht Angst, dass etwas passiert, womit wir nicht rechnen. Wichtig ist es daher, dieser Angst zu begegnen und zu überwinden, besonders dann, wenn wir vor mehreren anderen Menschen reden müssen“, sagte Klärchen beim jüngsten Businessfrühstück der egeb: Wirtschaftsförderung im Büsumer Wirtschafts- und Wissenschaftspark mariCUBE.

Schon bei einer Vorstellungsrunde kann sich demnach jeder Mensch so darstellen, dass er den anderen im Gedächtnis bleibt. Das gelingt bereits, wenn die wichtigsten Grunddaten zur eigenen Person, also zum Beispiel der Name oder der Beruf, einfach einmal in einer anderen, eher unüblichen Reihenfolge benannt werden. „Auf diese Weise durchbrechen wir die Routine und lassen die Vorstellungen nicht so monoton erscheinen“, erläuterte Klärchen.

Der Bewerbungscoach aus Hamburg, der auch Texte für Comedians und Kabarettisten schreibt, besitzt mehr als 20 Jahre Bühnenerfahrung und nutzte sie, um die Zuschauer mit ins Geschehen einzubinden. Bei einer praktischen Improvisationsübung hatten drei Personen eine Geschichte zu erzählen, wobei jedoch immer abwechselnd nur ein Wort gesagt werden durfte. „Jeder hat ja seinen Plan beziehungsweise seine Geschichte im Kopf, die er gern rüberbringen möchte. In diesem Fall kommt jedoch etwas völlig anderes dabei heraus“, zeigt der Referent auf.

Zum Abschluss gab erläuterte Klärchen fünf „Impro-Regeln für mehr Glück und Zufriedenheit“, die dann angewandt werden können, wenn ein neuer Kontakt aufgebaut werden soll: Erstens sage „Ja“ zu deinem Gegenüber und füge zweitens eine Ergänzung hinzu. Drittens mache Aussagen und stelle keine Fragen; viertens gibt es keine Fehler. Und schließlich fünftens: Wähle einen Status, mache dir also klar, wie du selbst wahrgenommen werden möchtest. Die Regeln dienen unter anderem dazu, Gespräche leichter zu machen und sorgen dafür, dass sie nicht in mehreren Ebenen zerfasern.

Zu Beginn der Veranstaltung hatte Stefanie Hein, Projektmanagerin der egeb: Wirtschaftsförderung die Gäste im mariCUBE begrüßt und dabei auch noch einmal auf die zahlreichen egeb-Veranstaltung im kommenden Jahr hingewiesen.


Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 14. Dezember 2017
 
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