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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
High Tech aus Brunsbüttel für die Welt
Elektronikhersteller ESCD GmbH wächst weiter / Neue Fertigungsanlagen bereits in Planung


Matthias Warnecke( 3.v.re.), Assistent der ESCD-Geschäftsführung erläuterte den Besuchern die Produktionskette und zeigte, wie die elektronischen Bauteile in den Präzisionsmaschinen hergestellt werden. (Foto: Kienitz/egeb)

Brunsbüttel – Nur selten lässt sich das Wachstum eines Unternehmens so deutlich an den Bauaktivitäten ablesen wie bei der ESCD GmbH in Brunsbüttel. Obwohl eine Lagerhalle erst im Juli fertiggestellt genommen war, reicht sie nur noch knapp aus, um die hochwertigen Materialien und Produkte aufzunehmen. Im Dezember sollen zudem eine moderne Lackierstraße für die Konservierung der elektronischen Baugruppen und eine vierte Produktionslinie in Betrieb gehen. „Bei den Neu- und Ausbauten arbeiten wir immer mit regionalen Handwerkern und Unternehmen zusammen. Damit haben wir beste Erfahrungen gemacht“, berichtet Geschäftsführer Jörg Grimsmann, der gemeinsam mit Dr. Thomas Piotraschke die Geschicke der ESCD lenkt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Hidden Champions“ hatte die egeb: Wirtschaftsförderung eine Exkursion zu dem in der Brunsbütteler Südseite angesiedelten Betrieb organisiert.
Bei der ESCD GmbH werden unter anderem hochwertige Steuerungselemente und andere elektronische Baugeräte gefertigt, die dafür sorgen, dass komplexe Maschinen funktionieren. Die weltweit begehrten Module, vor allem hochwertig bestückte Leiterplatinen, sind wichtige Komponenten, um zum Beispiel Gabelstapler bedienen zu können. Darüber hinaus produziert und vertreibt ein Tochterunternehmen Wechselrichter und Steuerungsanlagen, unter anderem für Wasserkraftanlagen und Blockheizkraftwerke. Insgesamt werden 1200 unterschiedliche Produkte hergestellt.
Bei der 50-köpfigen Belegschaft setzen die Inhaber vor allem auf Kontinuität. „Wir haben nur Vollzeit-Angestellte und bilden unsere Nachwuchskräfte weitgehend selbst aus. Hilfreich ist es da, dass sich die Berufsschule für Mikroelektroniker in Itzehoe befindet“, berichtete Jörg Grimsmann. Neben der Technikerausbildung bietet das Unternehmen auch eine kaufmännische Lehre in Brunsbüttel an.
Begonnen hatte die Erfolgsgeschichte mit der Gründung der „Elektronik Service – Christoph Dichte“ im Jahr 1978. Bereits in den ersten Jahren wurden Baugruppen für namhafte Kunden in Deutschland gefertigt. 1984 folgte der Einstieg in den Bau des Floppy-Beschleunigers „Speed-Dos“ für die legendäre Commodore-64-Computerreihe, die in Brunsbüttel produziert und weltweit vertrieben wurden. Gegenüber dieser Ära hat sich die ESCD enorm weiterentwickelt, nicht nur hinsichtlich der Umsatzzahlen, der Mitarbeiterschaft und des benötigten Geländes, sondern auch im Bereich der erforderlichen Technologie. Heute verlassen Platinen mit extrem kleinen Bauteilen die Produktionsstraße, bevor sie an mehreren Stationen auf Qualität und Tauglichkeit getestet werden. Erst dann Erfolg die Auslieferung an den Kunden – innerhalb Norddeutschlands oftmals durch die eigenen Fahrer.
Die Besucher zeigten sich stark beeindruckt von den modernen Anlagen. Das brachte auch egeb-Wirtschaftsförderer Jörg Peter Neumann zum Ausdruck, der Jörg Grimsmann zum Dank einen „süßen Gruß“ überreichte.


Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 09. November 2017
 
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