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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
Wie Farbe in die Welt kommt
egeb-Forum Logistik bei Wilckens Farben in Glückstadt / Digitalisierung hat auch beim Versand Einzug gehalten

Glückstadt – Der Hauptsitz der Wilckens Farben GmbH ist Glückstadt, die Kunden sind in der ganzen Welt. Aber wie gelangen die hochwertigen Farben und Lacke zum Kunden? Mit dieser Frage beschäftigte sich das jüngste Logistik-Forum der egeb: Wirtschaftsförderung. „Die Digitalisierung ist längst in den logistischen Bereichen in unserer Region angekommen. Ohne sie läuft auch hier fast nichts mehr“, sagte egeb-Logistikexperte Roy Kühnast zum Auftakt der Veranstaltung.

Nach der Begrüßung durch Firmenchef Dr. Marcus Wilckens gab Jens Butzke, verantwortlich für den Logistikbereich, zunächst einen kurzen Überblick über das 1845 gegründete Unternehmen, das sich seit dieser Zeit in Familienbesitz befindet. Bei einem jährlichen Umsatz von etwa 50 Millionen Euro und 185 Mitarbeitern werden vor allem Malerfarben und Industrielacke sowie Produkte für den Heimwerkermarkt hergestellt. Im Bereich der Schiffsfarben ist Wilckens der größte konzernunabhängige Hersteller in Deutschland. Insgesamt produziert das Unternehmen etwa 20.000 Tonnen pro Jahr.

In der Firmenphilosophie setzt Wilckens auf Kontinuität, Verlässlichkeit, Qualität und Flexibilität. „Wir garantieren mit Lagern und Produktionsstätten in den wichtigsten Wirtschaftszentren der Welt eine hohe Verfügbarkeit der Waren und einen entsprechenden technischen Service. Unsere Logistikpartner bringen unsere Produkte zur rechten Zeit an den richtigen Ort“, erläuterte Butzke. Das bedinge jedoch reibungslose Abläufe. Und dabei kommt die Digitalisierung ins Spiel.

Anhand von anschaulichen Beispielen zeigte der Referent die Vorteile einer neuen und sehr effizient eingesetzten Lagerverwaltungssoftware mit einer umfassenden mobilen Datenerfassungslösung auf. Gegenüber analoger Verarbeitung ermöglicht sie eine schnellere Kommissionierung sowie eine ständige Lager- und Bestandsprüfung. „Alle Lagerbewegungen werden mit Scannern durchgeführt, dadurch fallen eventuelle Fehler direkt beim Warenzugang auf und können noch vor der Auslieferung korrigiert werden“, berichtete Jens Butzke. Die Waren sind jetzt allesamt korrekt etikettiert. Das hat zu einer deutlichen Verminderung der Pack- und Pickfehler um 70 Prozent und damit zu einer Verringerung der Retourenquote um 80 Prozent geführt. Dabei können die Lagerbestände bis zu 99,5 Prozent erfasst und abgeglichen werden.

Im Automatiklager in Glückstadt gab es zudem noch ein handfestes Argument für die Modernisierung: Die Palettenstellplätze können mittlerweile wesentlich effizienter genutzt werden als bisher. „Der Einsatz moderner Software und damit verbunden die Digitalisierung unserer Logistiksparte hat sich also in jeder Hinsicht gelohnt“, lautet das Fazit von Butzke.

Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 13. Oktober 2017
 
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