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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
„Ein tolles Stück japanischer Kultur“ – in Dithmarschen
Deutsch-japanische Gesellschaft zu Gast im Sakura-Bad in Buchholz

Buchholz – Japan in Deutschland erleben – in Buchholz bei Burg ist das immerhin möglich. Und so reisten Vertreter der deutsch-japanische Gesellschaft kürzlich aus Kiel an, um das Anfang des Jahres eröffnete Sakura-Hallenbad zu besichtigen. Die Gäste erfuhren vor Ort, dass im benachbarten Reha-Haus 40 Menschen mit einem erworbenen Hirnschaden leben, die von 54 Mitarbeitern betreut werden.
Für Therapieanwendungen im Wasser wurden die zum Teil schwerstbehinderten Bewohner über viele Jahre hinweg nach Friedrichskoog gefahren, wo sich ein geeignetes Hallenbad befindet. Nicht zuletzt um den logistischen Aufwand einzusparen, baute Reha-Haus Betreiber Ernst Fischer 2015/16 das Sakura -Bad am Ortseingang von Buchholz. Und sich hinter dem angrenzenden Bewohnerhaus bereits einen japanischen Garten befand, entschieden er und sein Sohn Thomas Fischer, sich für ein Bad im japanischen Baustil.
„Die Baulichkeit wirkt zunächst schlicht, beeindruckt aber nachhaltig in Optik, japanischer Authentizität sowie in ihre Funktionalität“, sagt Dr. Hans-Michael Kiefmann aus Kiel. Der frühere Direktor des Kieler Humboldt-Gymnasiums und Vorsitzende der deutsch-japanischen Gesellschaft führte vor gut 20 Jahren Japanisch als Fremdsprache in seiner Schule ein und kümmerte sich um einen regen Schüleraustausch mit Japan.
Die Gesellschaft gibt es seit 60 Jahren und zählt 108 Mitglieder von Flensburg bis Hamburg, darunter auch vier japanische Firmen. Es gibt einen Partnerschaftsvertrag mit der japanisch-deutschen Gesellschaft in Kobe. Kobes Provinz Hyogo und Schleswig-Holstein sind Partnerprovinzen.
„Sie verkaufen hier ein tolles Stück japanischer Kultur“, sagte Kiefmann zu Fischer und riet ihm: ,,Sie müssen unbedingt mal nach Japan kommen.“ Über eine Anfrage von Ernst Fischer zum Thema japanischer Gärten kam es zu dem Kontakt, der in dem jetzigen Besuch mündete. Die 14 Japan-Freunde besuchten außerdem das Burger Museum, wo Alt-Bürgermeister Helmut Ohlsen die Gruppe empfing und kundig durch die Ausstellung führte. Während fast alle Gäste bereits in Japan waren, war der Besuch in Burg und Buchholz für viele ihr erster Aufenthalt in Dithmarschen. Museum und Bad kamen gut an, ebenso wie das Mittagessen im Burger Fährhaus mit seinem einzigartigen Blick auf den Nord-Ostsee-Kanal. „Da wäre ich gerne reingegangen, in dieses schöne Bad“, meinte eine Kielerin nach Besichtigung des Sakura Bads, das mit seinen Kursen von Babyschwimmen bis Aquafitness auch der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.


Die Mitglieder der deutsch-japanischen Gesellschaft und die Geschäftsführer des Reha-Hauses Ernst Fischer (3. v. li.) und Thomas Fischer (ganz hinten) vor dem Sakura-Bad in Buchholz. (Foto: Reha-Haus)

Quelle: Sakura Bad
Veröffentlichungstermin: 05. Oktober 2017
 
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