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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
„Präsenz macht sexy“ – oder wie sich schwierige Situationen im Berufsalltag lösen lassen
Souverän auftreten – Schauspieler und Management-Coach Thomas Reinecke zeigt, wie es geht / Referat zum Thema „Führungsstark auf den Kommunikationsbühnen im Business“

Meldorf – Der Fußballer Bastian Schweinsteiger gibt ein gutes Beispiel ab. Auf dem Platz ist er „präsent“, jeder schaut zu ihm hin. Anhand solcher Typisierungen und klassischer Rollenverteilungen zeigte Thomas Reinecke im Meldorfer Centrum für Angewandte Technologien (CAT) auf, wie es zu schwierigen Situationen im beruflichen Alltag kommt und wie sie sich auflösen lassen. „Präsenz macht sexy“, erklärte der Schauspieler und zertifizierte Managementcoach. Doch daneben gibt es noch die Parameter „Haltung“ und „Status“, die die Kommunikation beeinflussen.
Reineckes traf mit dem Thema und seiner lebendigen Art nicht nur das Interesse des Publikums, sondern schaffte es auch, die Zuschauer für mehr als eineinhalb Stunden in seinen Bann zu ziehen. „Die Zeit verging wie im Flug – gleichzeitig haben wir neue mögliche Verhaltensmuster gelernt und können nun unseren Auftritt bei Konflikten besser überprüfen“, zeigte sich auch Martina Hummel-Manzau, Geschäftsführerin der egeb: Wirtschaftsförderung, begeistert, und versprach, dass dies sicher nicht der letzte Vortrag des Referenten in Dithmarschen gewesen sei.
Anhand von authentischen und praxisnahen Beispielen zeigte Reinecke das Konfliktpotenzial auf, dass sich durch die Art und Weise ergibt, wie eine Führungskraft auftritt. Dabei machte er jedoch auch deutlich: „Als Chef dürfen Sie durchaus auch Ecken und Kanten haben. Sie können Grenzen aufzeigen und müssen auch nicht jedermanns Freund sein.“ Lösen lassen sich schwierige Situationen vor allem durch eine Analyse, welche Anliegen die Kommunikationspartner haben. Wenn sie klar definiert sind, lässt sich darüber auch sachlich und lösungsorientiert arbeiten. Doch es gibt auch Ausnahmen, und zwar bei Cholerikern und bei betrunkenen Menschen.
Im Konfliktfall, so Reinecke, entschärfe eine einfache Frage oft die Situation. Das seien jedoch nicht Fragen, die mit „wieso, weshalb, warum“ anfangen, sondern mit „wer, wie, wo, was“. „Durch diese Fragen ermitteln Sie sehr schnell die Sichtweise des anderen und erfahren, was wirklich passiert ist. Im ‚warum?' dagegen ist unterschwellig häufig ein unnötiger Vorwurf enthalten.“
Abschließend ging der Managementcoach noch auf die Frage der Beleidigungen ein. Wie soll der Betroffene darauf reagieren? Dabei könne er die Beleidigung annehmen oder eben auch nicht. Wer also eine Beleidigung nicht annimmt und sie beim Urheber belässt ist dagegen geschützt.



Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 26. September 2017
 
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