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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
Wirtschaftsregion Dithmarschen-Steinburg ein „gutes Pflaster“ für Unternehmer
egeb: Wirtschaftsförderung sorgt für Unternehmensansiedlungen und Existenzgründungen / Mehr als 100 neue Arbeitsplätze

Martina Hummel-ManzauBrunsbüttel/Itzehoe – Der Trend setzt sich fort: Existenzgründer sind weiterhin die Jobmotoren für die Wirtschaftsregion Dithmarschen-Steinburg. Etwa die Hälfte aller neuen Arbeitsplätze geht auf die Initiative von Jungunternehmern zurück, die sich in der Region zur Selbständigkeit oder aber zur Gründung eines Unternehmens entschieden haben. Insgesamt verzeichnet die egeb: Wirtschaftsförderung 22 Unternehmensansiedlungen und Existenzgründungen, die sie 2016 begleitet und maßgeblich gefördert hat. Dabei sind mehr als 100 neue Arbeitsplätze entstanden. „Die Zahlen belegen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dithmarschen und Steinburg sind ein gutes Pflaster für Existenzgründer. Neben den intensiven Bemühungen um Neuansiedlungen müssen wir vor allem Existenzgründer individuell begleiten und zudem die bestehenden Unternehmen in der Region fördern und halten“, erläutert egeb-Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau (Foto).

In Zeiten, da die Verlegung von großen Industriebetrieben oder der Aufbau neuer Betriebszweige extrem selten und innerhalb Europas hart umkämpft sind, kommt der Gründung von innovativen mittelständischen Unternehmen eine besondere Bedeutung zu. Die egeb sowie die Gründerzentren CAT in Meldorf und mariCUBE in Büsum bemühen sich daher seit Jahren intensiv um Existenzgründer. Neben den Seminaren sind es vor allem die zahlreichen Einzelgespräche und Coachingmaßnahmen, die zum Erfolg geführt haben. In Schleswig-Holstein gehört die Region in dieser Hinsicht zu den Vorzeigestandorten.

Aber auch Neuansiedlungen sind 2016 gelungen: So hob Wirtschaftsminister Reinhard Meyer bei der Vorstellung der Ansiedlungsbilanz des Landes die Gründung der „Planungsgesellschaft Wind to Gas Brunsbüttel GmbH & Co. KG“ ganz besonders hervor.

Neben der Akquise von neuen Unternehmen, setzt die egeb: Wirtschaftsförderung vor allem auf die Unterstützung der vor Ort bereits seit Jahren oder Jahrzehnten ansässigen Unternehmen. „Wir besuchen die Betriebe, sprechen mit Unternehmern und erfahren so, wo der Schuh drückt. Oft können wir dann beratend tätig werden oder kennen jemand in unseren Netzwerk, der weiterhilft“, berichtet Martina Hummel-Manzau. Ein wesentlicher Baustein ist dabei die Fördermittelberatung. Die Experten der egeb wissen, welche Fördertöpfe es gibt und ob sie für bestimmte Projekte infrage kommen. Besonders im Bereich der Weiterbildung konnten im vergangenen Jahr erhebliche Beträge für die Unternehmen und ihre Mitarbeiter akquiriert werden.

„Ansiedlungen gelingen vor allem dort, wo die zentralen Standortfaktoren vorhanden sind; dazu gehören neben optimalen Gewerbe- und Industrieflächen vor allem eine sehr gut ausgebaute Verkehrs- und Dateninfrastruktur, vernünftige Energiepreise, aber auch gut ausgebildete Fachkräfte vor Ort. An der Optimierung der Standortfaktoren arbeiten wir“, erläuterte Martina Hummel-Manzau. Die egeb werde sich daher in den kommenden Jahren verstärkt auch dem Thema Fachkräftemangel widmen.



Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 10. Februar 2017
 
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