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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
egeb: Wirtschaftsförderung informiert zeitnah über den Ausbau der B5
Umleitungen und Einschränkungen im Internet / Newsletter für Unternehmen

Brunsbüttel – Die Planungen für die Verbreiterung der Bundesstraße 5 von Brunsbüttel nach Itzehoe laufen auf Hochtouren. Immerhin soll die verkehrsmäßige „Lebensader“ der Industrieregion nach dem Umbau für eine bessere Anbindung der Betriebe und Häfen zum Beispiel an die A 23 und somit für eine deutliche Verbesserung der Logistik sorgen. Bereits in der jetzigen Planungs- und Vorausschreibungsphase befasst sich eine Arbeitsgruppe mit Lösungen, wie sich die Verkehre während der Bauarbeiten am besten lösen lassen.
Damit die Logistikunternehmen besser planen und alle Fahrer sich auf die Verkehrslage einstellen können, wird die egeb: Wirtschaftsförderung zeitnah über die Planungen und zeitlichen Abläufe informieren. „Wir werden auf unserer Homepage unter www.egeb.de einen eigenen Bereich nur für die B5 einrichten. Außerdem bieten wir allen Interessierten einen Newsletter an und informieren die Öffentlichkeit über die Medien zeitnah über die verkehrsrechtlichen Anordnungen“, erläutert Logistikexperte Roy Kühnast (Foto) die geplanten Maßnahmen.
In Abstimmung mit dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV-SH) werden künftig auf der egeb-Website Bauzeiten, Pläne und Umleitungen dargestellt. Das Ziel ist es, die Vorhaben so rechtzeitig zu veröffentlichen, dass sich die Unternehmen schon bei der Planung der Routen darauf einstellen können. Das wurde beim zweiten Treffen des Arbeitskreises „Ausbau B5“ entschieden. Dem Arbeitskreis gehören unter anderem Vertreter der Industrie, der Logistikbranche sowie des LBV-SH und der Behörden im Kreis Steinburg an.
Für Logistikfragen und die Rahmenbedingungen beim Ausbau der B5 gilt der Arbeitskreis, vertreten durch die egeb, als richtiger Ansprechpartner. „Dithmarscher und Steinburger Unternehmen können sich direkt mit mir in Verbindung setzen“, so Roy Kühnast. Die Anfragen werden dann entsprechend gebündelt und gemeinsam mit dem LBV-SH bearbeitet. „Sobald uns belastbare Daten zum Beispiel über den Baubeginn der einzelnen Streckenabschnitte seitens des LBV-SH und potenzieller Auftragnehmer vorliegen, werden wir hinreichend darüber informieren“, verspricht Roy Kühnast. Ziel ist dabei eine Vorlaufzeit von rund 14 Tagen.

Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 05. Dezember 2016
 
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