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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
Ein Blick in die Welt der Weine und Spirituosen
Exkursion der egeb: Wirtschaftsförderung zum historischen Weinhaus Heinrich Pfingsten in Itzehoe

Itzehoe – Chilenen und Argentinier trinken pro Kopf den meisten Wein, in Deutschland steht der Sekt ganz oben auf der Wunschliste. Mit einer Fülle von interessanten Informationen führte Heinz Pfingsten seine Gäste in die Welt der Weine und Spirituosen ein. Auf Einladung der egeb: Wirtschaftsförderung hatten viele Besucher den Weg zum „Hidden Champion“ - so der Titel der Veranstaltungsreihe - in der Itzehoer Altstadt gefunden. Die zahlreichen Fragen nach dem Einführungsvortrag zeigten dann auch, dass das Interesse an guten Weinen, Anbauregionen und Qualitäten ungebrochen ist. „Die Kunst des Weinhändlers ist es, einen bezahlbaren Wein mit hoher Qualität zu finden und anzubieten“, lautete daher das Fazit von Heinz Pfingsten.

Das historische Weinhaus, das bereits 1879 gegründet wurde, befindet sich mittlerweile seit vier Generationen im Besitz der Familie Pfingsten; zurzeit ist Generation Nummer 5 in der Geschäftsführung, zu der auch Heinz Pfingstens Ehefrau Frauke zählt, die Ururenkelin des Firmengründers. Seit der Geschäftseröffnung hat das Unternehmen zahlreiche Wandlungen erlebt. Neben kriegsbedingten Einschnitten gehört dazu auch der Einbruch beim Vertrieb von hochprozentigen Spirituosen. Dagegen hat sich der Umsatz mit Wein oder eigenen Likörkreationen deutlich verbessert.

Mittlerweile gibt es rund 400 Weine im Angebot des Itzehoer Unternehmens. Und die kommen längst nicht alle aus Deutschland. Etwa die Hälfte stammt aus dem europäischen, südafrikanischen und südamerikanischen Ausland. Diese Weine werden über Agenturen angeboten, so dass sich jeder Händler sein eigenes Portfolio zusammenstellen kann. Besonders lobend äußerte sich Pfingsten über chilenische Weine, aber auch argentinische Rebensäfte seinem „im Kommen“. Das gleiche gelte für neue portugiesische Tropfen, die sich zum Beispiel hinter spanischen Weinen nicht mehr zu verstecken bräuchten, aber deutlich günstiger seien. Ein besonderes Augenmerk richten die Experten jedoch auf deutsche Weine. Heinz Pfingsten fährt zweimal jährlich zu den Weinproben, die von einer Einkaufsgemeinschaft organisiert werden, in der sein Unternehmen Gesellschafter ist. Dort stellt er die aktuellen Angebote für den Verkauf zusammen.

Doch eine gewisse Expertise und eine gute Lage allein reichen heute nicht mehr aus, um als Einzelhändler bestehen zu können. Zu groß ist die Konkurrenz durch Supermärkte und den Online-Handel. Das Weinhaus in der Störstadt bietet daher Alleinstellungsmerkmale, die die Mitbewerber nicht leisten können. Neben der Möglichkeit der Weinprobe sind es viele Aktionen in seinem Weinhaus, die Kunden und Gäste auch aus weiter entfernten Regionen in die Störstadt locken. Dabei handelt es sich um Hausmessen und Musikveranstaltungen, aber auch Vier-Gänge-Menüs und Rum-Verkostungen. Zudem stellt das Weinhaus eigene Liköre, Federweißer und Punsch her. „Wir setzen mittelweile etwa 5000 Liter Punsch um, neuerdings vor allem solchen ohne Rum“, berichtet Pfingsten.

Übrigens: Der Geschäftsführer des Weinhauses plädiert für den Schraubverschluss bei Weinen, da gute Korken kaum zu haben seien: „Ein Schraubverschluss ist beim Wein allemal besser als ein schlechter Korken.“



Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 23. November 2016
 
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