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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
Chinesische Wissenschaftler besuchen das mariCUBE in Büsum
Internationales Interesse an Technologie- und Existenzgründerzentrum / Delegation von Innovation im ländlichen Raum beeindruckt


Nach der Begrüßung: Die Mitglieder der chinesischen Delegation sowie die Referenten im Büsumer mariCUBE. (Foto: egeb/Kienitz)

Büsum – „So ein Erfindungsreichtum – und das im ländlichen Raum.“ Die Mitglieder einer Delegation aus der chinesischen Provinz Zhejiang zeigten sich sichtlich beeindruckt vom Büsumer Wirtschafts- und Wissenschaftspark mariCUBE sowie von der benachbarten Gesellschaft für Marine Aquakultur mbH (GMA). Innovationen, die im fernöstlichen Raum offenbar nur in den Metropolen umgesetzt werden können, finden hier zu Lande im eher beschaulichen Büsum statt. „Wir haben den Gästen deutlich gemacht, wie wir ein Netzwerk aus Wirtschaftsförderung, Wissenschaft, Kommunen und freier Wirtschaft geknüpft haben, auf das der Erfolg der marinen Aquakultur zurückzuführen ist“, erläuterte Martina Hummel-Manzau, Geschäftsführerin des mariCUBE und der egeb: Wirtschaftsförderung im Anschluss.

Im Rahmen einer vom Landeswirtschaftsministerium unterstützten Study Tour machten die 15 Wissenschaftler des „Oceanic and Fishery Department of Zhejiang Province“ Station in Büsum, um sich über Maritime Wirtschaft, Fischerei, Aquakultur, Naturressourcenschutz und Umwelt zu informieren. Nach der Einführung durch Martina Hummel-Manzau erläuterte Volker Jahnke (egeb) die Bedeutung des kleinen Büsumer Hafens für die einzelnen Projekte. Anschließend stellten Stefan Schüning das mariCUBE und Dr. Stefan Meyer die GMA und das Kompetenznetzwerks Aquakultur vor. Nach einem Rundgang durch die Gebäude berichtete Aline Hock von „Sustainable Food“ über die nachhaltige Produktionsoptimierung in Fischerei- und Aquakulturbetrieben.

„Der wiederholte Besuch aus Asien zeigt, dass wir mit unseren Technologie- und Existenzgründerzentren auch international in den Focus des Interesses gerückt sind. Das gilt im besonderen Maße für die maritimen Technologien und Innovationen, die in Büsum ihren Ausgangspunkt haben“, zeigte sich Martina Hummel-Manzau abschließend zufrieden mit dem Informationsaustausch.

Organisiert wird die Studienreise im Norden Deutschlands durch die WTSH – Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH.



Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 07. November 2016
 
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