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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
Lotsin durch den Förderdschungel
egeb: Wirtschaftsförderung und Susann Dreßler erläutern finanzielle Hilfen für Unternehmen und Arbeitnehmern

Itzehoe – Wäre Susann Dreßler auch nur je fünf Minuten auf jedes Förderprogramm von Land, Bund und EU eingegangen, hätte sie vermutlich den ganzen Tag gebraucht, um alle vorzustellen. Die Vielfalt der möglichen Bezuschussung von Unternehmen ist so vielfältig, dass schon eine „Lotsin“ benötigt wird, um sich im „Förderdschungel“ zurechtzufinden. Die Expertin der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), die auf Einladung der egeb: Wirtschaftsförderung in Itzehoe referierte, musste sich also auf einige für die regionale Wirtschaft interessante Beispiele beschränken. „Wenn Sie ein lohnenswertes Projekt haben, sprechen Sie mich oder aber die Kollegen von der egeb gern an“, appellierte die Förderlotsin.

Für die Unternehmen in Steinburg und Dithmarschen ist es nach Ansicht von Susann Dreßler lohnenswert, die „Einzelbetriebliche Investitionsförderung“ genau unter die Lupe zu nehmen. Wer seinen Betrieb erweitern oder sogar neu errichten möchte oder aber eine von Stilllegung bedrohte Betriebsstätte erwirbt, kann immerhin bis zu 20 Prozent der Investitionskosten erhalten. Dabei spielen auch Unternehmensgrößen und die Anzahl der neuen Arbeitsplätze eine Rolle. Allerdings ist das Programm nichts für Kleinstbetriebe. Die Investitionssumme muss nämlich bei mindestens 250.000 Euro liegen. „Besonders in diesem Programm liegt noch viel ungenutztes Potenzial. Wir gehen daher in die Betriebe, um die Unternehmen bei den Anträgen zu beraten und zu unterstützen“, ergänzte egeb-Wirtschafts¬förderer Christian Holst.

Für Unternehmen und Arbeitnehmer gleichermaßen interessant ist der Weiterbildungsbonus, der problemlos und verhältnismäßig einfach zu beantragen ist. Dabei ist ein Seminarkostenzuschuss von bis zu 50 Prozent möglich, sofern die Weiterbildung mindestens zwei Tage dauert und in der Regel mindestens 1000 Euro kostet. Beispiele sind Intensiv-Sprachkurse, spezielle Führerscheine oder auch handwerkliche Zusatzqualifikationen. „Da die Förderung für jeden einzelnen Mitarbeiter gilt, lohnt es sich sowohl für große als auch für kleine Unternehmen, den Weiterbildungsbonus über uns zu beantragen“, berichtete egeb-Weiter¬bil¬dungs¬experte Jürgen Hansen.

Mit kurzen Erläuterungen ging Susann Dreßler anschließend noch auf eher spezielle Förderprogramme ein, die aber für das eine oder andere Unternehmen durchaus interessant sein könnte. Zum Beispiel gibt es Zuschüsse für Betriebe, die sich energetisch beraten lassen wollen oder die ein gemeinsames Forschungsprojekt mit einer schleswig-holsteinischen Hochschule planen. Auch die Beratung von Unternehmen, die exportieren wollen oder die sich an einer Messe beteiligen wollen, wird bezuschusst.

Im Verlauf des Referats konnte den anwesenden Unternehmern nur ein kleiner Ausschnitt der riesigen Förderlandschaft gezeigt werden. Dabei wurde deutlich, dass es ohne Beratung durch die Förderlosten der IB.SH oder der egeb nicht geht. Das machten Susann Dreßler und Christian Holst abschließend deutlich.


Beraten Unternehmen über Fördermöglichkeiten durch Land, Bund und EU: Susann Dreßler von der Investitionsbank Schleswig-Holstein und Christian Holst von der egeb: Wirtschaftsförderung. (Foto: egeb/Kienitz)

Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 18. Oktober 2016
 
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