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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
Vortrag im BBG zum Thema „Essstörungen“

Heide - Die Häufigkeit von Essstörungen hat besonders bei Jugendlichen deutlich zugenommen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts finden sich bei etwa einem Fünftel der Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren Hinweise auf ein gestörtes Essverhalten, wobei Mädchen fast doppelt so häufig betroffen sind wie Jungen. Einer der Gründe ist in der gesellschaftlichen Entwicklung zu sehen, die das Schlanksein als absolutes Schön¬heitsideal propagiert. Besonders bei Frauen entsteht durch die unkritische Übernahme dieses Ideals eine verzerrte Wahrnehmung des eigenen Körpergewichts.

Das Thema steht im Mittelpunkt einer Vortragsveranstaltung der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik am Westküstenklinikum Heide. Diplompsychologin Brigitte Labesius beschreibt, wie die intensive Furcht vor dem Dickwerden ein verändertes Essverhalten und eine Störung der Körperwahrnehmung entstehen lassen. Außerdem erläutert sie, welche hirnorganischen, genetischen und psychologischen Faktoren an Essstörungen beteiligt sein können.

Die Veranstaltung findet am Montag, 4. April, um 18.30 Uhr im Bildungszentrum des WKK, Raum 0.20, statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Quelle: BBG
Veröffentlichungstermin: 21. März 2016
 
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