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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
Delegation aus Indonesien besucht mariCUBE in Büsum
Großes Interesse an maritimen Themen und Technologien

Büsum – Der ganz auf maritime Technologien spezialisierte Wirtschafts- und Wissenschaftspark mariCUBE ist in seinem Segment nahezu einzigartig in Deutschland und erfährt mittlerweile auch international eine hohe Anerkennung. Das zeigte sich jetzt durch den Besuch einer hochrangigen Delegation aus Indonesien. „In jüngster Zeit erleben wir einen deutlichen Aufschwung bei nahezu allen maritimen Projekten. Büsum und das mariCUBE sind daher geradezu prädestiniert, an dieser Entwicklung teilzuhaben und unsere Erfahrungen weiterzugeben“, erläutert Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau, Geschäftsführerin der egeb: Wirtschaftsförderung, die das Technologiezentrum im Auftrag des Kreises Dithmarschen betreibt.

Zu Beginn des Besuchs erläuterte Prokurist Stefan Schüning den Gästen der am indonesischen Marine- und Fischereiministeriums angesiedelten Agentur für Personalentwicklung das Konzept des Wirtschafts- und Wissenschaftsparks. Mittlerweile sind mehr als 95 Prozent der vorhandenen Flächen genutzt und die dort angesiedelten Unternehmen haben sich erfolgreich am Markt positioniert. Im Anschluss daran sowie bei einem Rundgang durch die gesamte Anlage erläuterten Dr. Sebastian Lippemeier (BlueBioTech GmbH), Dr. Biniam Fitwi und Aline Hock (Sustainable Food) sowie Dr. Florian Nagel (ALLER AQUA Research GmbH) aus Sicht der Unternehmen, wie die Zusammenarbeit in Büsum funktioniert. Beschrieben wurde auch das Zusammenspiel mit der Gesellschaft für Marine Aquakultur GMA, die von Michael Schlachter vertreten wurde.

Die Delegation aus Südostasien setzte sich vor allem aus den Leitern von indonesischen Trainingszentren zusammen, in denen junge Menschen auf die Selbständigkeit und auf die Leitung von Unternehmen vorbereitet werden. Der Staat hat die Absicht, von 2016 bis 2019 im ganzen Land 24 neue Technologieparks zu installieren, die nicht nur dem Training dienen, sondern auch die Möglichkeit zur Gründung von eigenen Unternehmen innerhalb der Zentren bieten. Da Indonesien aus etwa 17.500 Inseln besteht, kommt den maritimen Technologien in der gesamten Gesellschaft eine große Bedeutung zu. Insofern zeigten sich die Mitglieder der Delegation an dem Büsumer Vorzeigeprojekt besonders interessiert. Themen rund um das Fischereiwesen, Fischaufzucht und - ernährung, aber auch Fragen im Zusammenhang mit Landwirtschaft und der Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse fanden interessierte Zuhörer.

Dabei wurde auch diskutiert, wie die regionalen Netzwerke funktionieren, wie der Technologietransfer von der Wissenschaft in die Unternehmen vonstatten geht und vor allem welche Angebote des mariCUBE sich als besonders erfolgreich herausgestellt haben. Im Anschluss an die Gespräche besuchte die Delegation noch das nahe gelegene Forschungs- und Technologiezentrum Westküste der Christian-Albrecht-Universität (FTZ).



Mitglieder der Delegation der am indonesischen Marine- und Fischereiministeriums angesiedelten Agentur für Personalentwicklung informierten sich im Büsumer mariCUBE. (Foto: egeb/Kienitz)

Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 07. Dezember 2015
 
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