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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
Mit dem "Bauchladen" durch die Messe
egeb: Wirtschaftsförderung setzt bei der Suche nach ansiedlungswilligen Firmen auf persönliche Kontakte

Itzehoe/Brunsbüttel - Gute Verkehrsanbindung, vorhandene Dienstleister, günstige Gewerbeflächen, Nähe zu den Kunden - Unternehmen müssen viele Kriterien abwägen, wenn sie einen weiteren Standort ins Visier nehmen. Zuallererst müssen sie jedoch wissen, was eine Region überhaupt zu bieten hat. Und genau das haben sich Volker Jahnke und Jörg Peter Neumann von der egeb: Wirtschaftsförderung für Dithmarschen und Steinburg auf die Fahnen geschrieben. "Wir sprechen im Jahr zahlreiche Unternehmen an, um ihnen die Vorteile unseres Standorts zu verdeutlichen", berichtet Neumann. Dabei setzen die Wirtschaftsförderer in jüngster Zeit verstärkt auf den Besuch von Messen. "Allerdings können wir dort aus Kostengründen nicht mit eigenen Ständen auftreten. Stattdessen besuchen wir die Aussteller und machen Sie mit unseren Angeboten bekannt", erläutert Neumann.

Jüngstes Beispiel: die Industriemesse in Hannover. Gemeinsam machten sich die Wirtschaftsförderer auf den Weg, um Geschäftsführen und Vertriebsbeauftragten den Industriestandort Brunsbüttel mit seinen Häfen, freien Gewerbeflächen und Dienstleistungsangeboten nahe zu bringen. Dabei suchten Sie vor allem solche Unternehmen auf, die große sperrige Güter wie zum Beispiel riesige Kabeltrommeln oder Transformatoren zu transportieren und zu lagern hatten. Dafür sei Brunsbüttel nämlich ein idealer Standort.
Statt eines Messeauftritts und eigener Bühnenshow gab es Broschüren, Flyer und Visitenkarten aus dem Aktenkoffer. "Wir hatten quasi unseren eigenen Bauchladen dabei", schmunzelt Jörg Peter Neumann. "Doch in erster Linie galt es jedoch Kontakte aufzubauen und Überzeugungsarbeit zu leisten." Tatsächlich stießen die Wirtschaftsförderer überall auf interessierte Gesprächspartner, darunter Vertreter weltweit agierender Konzerne, die allenfalls Hamburg kannten. Allerdings wurden auch Unternehmen aus Dithmarschen und Steinburg im Rahmen der Bestandspflege besucht, darunter die Firmen Köster, Pfiffner, Reinholz, M.O.E. Möller und BeBa aus Heide, Hemmingstedt und Itzehoe.

Auch die "transport logistic 2015" zählt zu den wichtigen Leitmessen dieser Welt, bei der auch Hafengesellschaften und andere Unternehmen aus Norddeutschland vertreten waren. Um die Region nördlich der Elbe "pro aktiv" zu vermarkten, nahm Logistikexperte Volker Jahnke Kontakt zu verschiedenen Vertretern der Branche auf. Dabei erfolgte die Information nicht immer nur auf einem einseitigen Weg, also Infos über egeb und Kreise für die Aussteller. "Die Gespräche waren auch gegenseitig sehr informativ. Wir erfuhren sehr viel über die Bedürfnisse der Unternehmen und können so die Angebote soweit möglich nach deren Ansprüchen ausrichten", erklärt Jahnke.
Die Beispiele zeigen, dass die egeb bei der Akquisition neuer Projekte und Ansiedlungen verstärkt auch auf persönliche Kontakte setzt. Im Nachgang zu dem Messebesuchen werden diese Kontakte gepflegt und erweitert. "Durch das persönliche Engagement entsteht ein überregionales Netzwerk, das wir nutzen möchten, um unsere Wirtschaftsregion zu vermarkten. Dabei müssen wir auch immer wieder die Nähe zur Metropole Hamburg besonders herausstellen", lautet das Fazit von egeb-Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau.

egeb bei moe
Besuch beim Messestand von Moeller Operating Engineering GmbH
(v. li.): Volker Jahnke, Jochen Möller, Jörg Peter Neumann. (Foto: egeb)



Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 09. Juni 2015
 
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