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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
Unternehmen zufrieden mit den Standorten Dithmarschen und Steinburg
Unternehmensbefragung der egeb: Wirtschaftsförderung / Lebensqualität auf hohem Niveau / Fachkräftemangel und fehlende Infrastruktur / Großes Interesse an Fördermöglichkeiten

Brunsbüttel/Itzehoe - Mehr als drei Viertel der Unternehmer und Firmenchefs fühlen sich wohl oder sogar sehr wohl in Dithmarschen und Steinburg. Beide Standorte gelten als familienfreundlich, aktiv und unternehmensfreundlich. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der egeb: Wirtschaftsförderung, an der sich 142 Unternehmen mit mehr als 12.000 Beschäftigten beteiligten. "Wir haben die Ergebnisse der Umfrage sorgfältig analysiert und können nun wichtige Rückschlüsse für unsere Arbeit ziehen", erklärt egeb-Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau und verweist vor allem auf die positiven Rückmeldungen und Anregungen der Befragten.

Unterschiede zwischen den Kreisen gab es besonders bei der Bewertung verschiedener Standortfaktoren. Steinburger Unternehmen bewerteten die überregionale Verkehrsanbindung, also vor allem Straße und Schiene, überwiegend positiv - im Gegensatz zu den Unternehmen im Nachbarkreis. Zufrieden zeigten sie sich ebenfalls mit der Nähe zu ihren Lieferanten. Dithmarscher Unternehmen waren hingegen eher zufrieden mit dem Angebot an Gewerbeflächen, den Grundstückspreisen sowie den Mietpreisen für Gewerbeimmobilien. Auch die Nähe zur Hochschule und zu den Kunden wurde positiv bewertet. Mit Sorge wird hingegen die demografische Entwicklung betrachtet. Dabei stellen sich die Fachkräftesicherung, das Bildungsniveau der potenziellen Auszubildenden und die Nachfolgeregelungen als besondere Herausforderungen dar. Außerdem wurden beide Kreise als weniger wettbewerbsfähig und zukunftsorientiert beschrieben.

Mit der wirtschaftlichen Entwicklung zeigten sich die Befragten überwiegend zufrieden. 60 Prozent der Dithmarscher und 56 Prozent der Steinburger Unternehmen beurteilten ihre wirtschaftliche Entwicklung sehr oder eher positiv. Der überwiegende Rest bezeichnete sie als neutral. Insgesamt ist die Stimmung gut. Viele Unternehmen wollen ihre Produktpalette oder ihr Dienstleistungsangebot erweitern und planen daher Neueinstellungen mit einem daraus resultierenden positiven Effekt auf den Arbeitsmarkt.

In Steinburg wird jedoch ein Rückgang der Nachfrage nach Dienstleistungen und Wohneigentum befürchtet, da sich die Industrie in den vergangenen Monaten zunehmend aus der Region zurückgezogen hat. Darüber hinaus werden Beeinträchtigungen im Warenverkehr durch den langjährigen Ausbau der A7 erwartet.

Gute Noten erhielt durchweg die egeb: Wirtschaftsförderung, die von rund 90 Prozent der Befragten als zuverlässig, vertrauenswürdig, kompetent, modern, unbürokratisch und zukunftsorientiert bezeichnet wurde. Sehr zufrieden war die Befragten auch mit den Informationsdiensten und den Veranstaltungen der egeb. Doch es gab auch Anregungen und Wünsche. Interesse besteht vor allem an Informationen zu Förderprogrammen, branchenspezifischen Themen und aktuellen regionalen Herausforderungen. Mehr Engagement wünschen sich vor allem die Dithmarscher Unternehmen beim Standortmarketing, während Steinburger Unternehmen bei der Fachkräfte- sowie Fördermittelberatung einen Schwerpunkt sehen. Und etwa ein Drittel aller befragten Unternehmen wünscht sich eine verstärkte Kontaktpflege. "Wir werden die Anregungen aufgreifen und noch mehr auf die genannten Bedürfnisse der Unternehmen eingehen. Auch beim Standortmarketing werden wir in den kommenden Jahren neue Wege beschreiten", lautet demnach auch das Fazit von Martina Hummel-Manzau.

Investitionen 2015



Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 22. April 2015
 
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