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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
Neue Arbeitsplätze in Steinburg und Dithmarschen
Bilanz der egeb: Wirtschaftsförderung zeigt: Großes Potenzial durch Existenzgründungen in der Region / 125 Veranstaltungen pro Jahr / Projekte mit einem Fördervolumen von 1,5 Millionen Euro

Itzehoe/Brunsbüttel - Neben den neun größeren Neuansiedlungen, die 2014 von der egeb: Wirtschaftsförderung begleitet wurden, sind es vor allem die Existenzgründer, die in den Kreisen Dithmarschen und Steinburg für zusätzliche Arbeitsplätze sorgen. "Insgesamt können wir auf ein erfolgreiches, aber auch arbeitsreiches Jahr 2014 zurückblicken", sagte Martina Hummel-Manzau, Geschäftsführerin der für beide Kreise zuständigen Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Neben der Beratung von ansiedlungswilligen Unternehmen und Firmengründern galt es, zahlreiche Projekte neu anzuschieben, deren Förderung aus EU- und Landesmitteln ausgelaufen waren. Mit Erfolg, denn bei allen entsprechenden Projekten wurde die Wirtschaftsförderungsgesellschaft erneut mit der Umsetzung der Maßnahmen betraut.

Aus dem Zahlenwerk der Jahresbilanz geht hervor, dass die egeb-Mitarbeiter an allen Standorten insgesamt 1500 Beratungsmittel- und Fördergespräche geführt haben. Davon profitierten mehr als 550 etablierte Betriebe in Steinburg und Dithmarschen. "Die Bestandspflege, also die intensive Betreuung der Unternehmen vor Ort, spielt bei uns nach wie vor eine große Rolle und soll in diesem Jahr weiter intensiviert werden", erläuterte Wirtschaftsförderer Christian Holst. Zusätzlich wurden 300 potenzielle Existenzgründer beraten und begleitet, von denen sich viele zur Gründung entschlossen und rund 200 Arbeitsplätze schufen. Insgesamt war die egeb 2014 an der Schaffung von mehr als 300 Arbeitsplätzen beteiligt.

Die Gründerzentren in Dithmarschen sind mittlerweile sehr gut ausgelastet: Während im Meldorfer Centrum für angewandte Technologien (CAT) 80 Prozent der Räumlichkeiten belegt sind, weist das mariCUBE bereits eine Auslastung von 97 Prozent auf. "Die Unternehmen, die hier gegründet werden, haben großes Potenzial und stellen damit die mittelständischen Betriebe der Zukunft dar", erklärte Jörg Peter Neumann, der als weiterer Wirtschaftsförderer ebenfalls Unternehmen und Jungunternehmer der Region betreut.

Ein weiterer Arbeitsbereich der egeb sind die intensiv vorbereiteten Veranstaltungen mit namhaften Referenten zu Wirtschaftsthemen. Sie dienen nicht nur dazu, über neue Themen und Trends zu informieren, sondern helfen auch bei der Bildung von Netzwerken. Dabei organisiert die egeb jährlich rund 150 Veranstaltungen mit insgesamt 3200 Teilnehmen. Neben den Vortragsveranstaltungen ragen dabei vor allem die stets ausgebuchten Exkursionen zu ansässigen Betrieben und die Unternehmertage heraus. Ein besonders gelungenes Beispiel: der Unternehmertag mit dem Unternehmensberater und St.-Pauli-Vorstandsmitglied Dr. Bernd-Georg Spies, der kurz vor dem Ende der Fußball-Weltmeisterschaft einen Vergleich zwischen der Führung im Profifußball und in Unternehmen anstellte.

Ihrer wichtigen Rolle als Organisator und Träger von Projekten konnte die egeb auch 2014 wieder gerecht werden. Nach dem Auslaufen der vorangegangenen Förderperiode wurden Projekte wie "Frau & Beruf", AktivRegion Steinburg, Fachkräfte-Allianz und Startbahn: Existenzgründung erneut an die egeb vergeben. Insgesamt umfasst das jährliche Fördervolumen an Geldern, die darüber in die Region fließen, fast 1,5 Millionen Euro.



Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 16. März 2015
 
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