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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
Auf dem Weg zum familienfreundlichen Unternehmen
Start einer neuen Veranstaltungsreihe der egeb: Wirtschaftsförderung im Kreis Steinburg

Itzehoe - Wer in die Familien investiert, hat mehr von seinen Mitarbeitern - mehr Einsatz, mehr Kontinuität und letztendlich auch sinkende Kosten. In einem engagierten Vortrag machte die Unternehmensberaterin Birthe Nohrden deutlich, wie hoch der Nutzen einer familienfreundlichen Personalpolitik für Betriebe sein kann. "Untersuchungen haben gezeigt, dass die Krankenrate deutlich sinkt, während die Motivation steigt. Darüber hinaus haben familienfreundliche Unternehmen eine größere Auswahl an geeigneten Bewerbern auf freie Stellen", berichtet die Personalexpertin aus Boostedt. In einem Projektplan könnten auch mittelständische Unternehmen einfache Maßnahmen zur Umsetzung einer entsprechenden Firmenphilosophie ergreifen.

Zuvor hatte Petra Tiedemann das Projekt der egeb: Wirtschaftsförderung zum Thema "Familienfreundliche Wirtschaft im Kreis Steinburg" kurz vorgestellt. Angesichts des zu erwartenden Fachkräftemangels, der bereits heute in einigen Branchen zu spüren ist, soll in Referaten und Impulsvorträgen Handlungsfelder für eine moderne Personalpolitik aufgezeigt werden. "Wir möchten gern, dass Sie auch untereinander ins Gespräch kommen und sich gegenseitig bei der Umsetzung der Maßnahmen unterstützen", sagte die Projektkoordinatorin auf der gut besuchten Veranstaltung im Itzehoer Hotel "Mercure".

Mit ihrem Vortrag gab Birthe Nohrden (Tango Consulting) zum Start der fünfteiligen Veranstaltungsreihe anhand von Statistiken und Beispielen einen Überblick über den Themenbereich. Dabei verdeutlichte sie - zur Überraschung des Publikums - die hohen und oft versteckten Kosten, die entstehen, wenn ein Unternehmen nicht den Weg der Familienfreundlichkeit geht: Stellenausschreibungen bei hoher Fluktuation, Wiedereinarbeitungszeiten nach langen Elternzeiten, Abwanderung von Know-how und Verlust von Kundenbindungen.

Doch auch eine neue Personalpolitik kann es nach Ansicht der Referentin nicht zum Nulltarif geben. Oft müsse Geld für die Bereitstellung von Plätzen an Kindertagesstätten, für ein Eltern-Kind-Zimmer oder für die Schaffung eines "Home Office" in die Hand genommen werden. "Die praktische Seite ist jedoch selten das Problem. Viel schwieriger ist es, das Denken in den Köpfen der Führungskräfte zu verändern", erläuterte Birthe Nohrden. Doch es gibt auch Fördermöglichkeiten. Bei der egeb: Wirtschaftsförderung werden interessierte mittelständische Unternehmen von Jürgen Hansen (Itzehoe) und André Mewes (Brunsbüttel) beraten. Für den gesamten Themenbereich steht Petra Tiedemann als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Das Projekt "Familienfreundliche Wirtschaft im Kreis Steinburg" wird aus Mitteln der Förderfonds Hamburg/Schleswig-Holstein gefördert und ist Teil eines groß angelegten Projekts der Metropolregion Hamburg, in dem gemeinsame Lösungen zur Daseinsvorsorge im demografischen Wandel entwickelt werden.

egeb

Zeigten sich zufrieden mit der gelungenen Auftaktveranstaltung zum "Familienfreundliche Wirtschaft im Kreis Steinburg": Projektkoordinatorin Petra Tiedemann von der egeb: Wirtschaftsförderung (li.) und Referentin Birthe Nohrden (Tango Consulting). (Foto: egeb/Kienitz)


Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 25. Februar 2015
 
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