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Dr. Dieter Kienitz Unternehmenskommunikation
egeb: Wirtschaftsförderung bietet duale Ausbildung auf höchstem Niveau
Wirtschaftsgeograph Jens Korte studiert in Mannheim und arbeitet in Brunsbüttel

Brunsbüttel/Itzehoe - Fertig studiert, jung und engagiert - welcher Arbeitgeber wünscht sich nicht einen solchen Menschen als Trainee? Jens Korte ist Jungakademiker, der das Wissen im Bereich "Wirtschaftsförderung" weiter vertiefen will. Er entschied sich daher für eine Duale Ausbildung zum Wirtschaftsförderer mit dem Bachelor-Abschluss. Das passende Studium gibt es nur bei der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim. Den praktischen Teil der Ausbildung absolviert er in Brunsbüttel und den anderen Standorten der egeb: Wirtschaftsförderung. "Mit der Einstellung bieten wir jetzt auch Ausbildung auf höchstem Niveau an. Gleichzeitig profitieren wir von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus dem innovativen Studiengang", freut sich egeb-Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau.

Jens Korte hat bereits einen kompletten Studiengang mit erfolgreichem Magister-Abschluss in Wirtschaftsgeographie an der Hochschule Aachen (RWTH) absolviert. "Nach meinem ersten Studium fehlte mir die praktische Erfahrung. Diese hole ich jetzt nach und erweitere zugleich meine Kenntnisse im Bereich der Betriebswirtschaftslehre", berichtet der Dreißigjährige. Seine in Aachen gewonnenen Kenntnisse kommen ihm jetzt im zweiten Studium, vor allem aber bei der Arbeit in Schleswig-Holstein zugute.

Sein Büro hat Korte zwar in Brunsbüttel, doch zu Beginn der Ausbildung wird er auch an den anderen Standorten der egeb: Wirtschaftsförderung eingesetzt, um die tägliche Arbeit der Wirtschaftsförderer kennenzulernen. Dazu gehören unter anderem die Organisation von Veranstaltungen, die Beratung von Unternehmern und Existenzgründern sowie die Begleitung von Unternehmen, die sich in der Region ansiedeln wollen. "Gerade im Vorfeld von Entscheidungen - unabhängig davon, ob sie in der privaten Wirtschaft oder in einem kommunalen Rahmen getroffen werden - gibt es sehr viel Arbeit. Dabei müssen wir vor allem stark analytisch denken", erläutert Korte seine ersten Eindrücke.

Neben der Unterstützung der Geschäftsführung und der Mitarbeit in den einzelnen Bereichen, soll sich Korte in den kommenden Monaten auch ersten eigenen Projekten widmen. Dabei wird er die Vermarktung eines Gewerbegebietes unterstützen. Bei dieser Aufgabe, aber auch bei anderen Tätigkeiten wie der Erstellung einer Branchenanalyse kommen ihm seine Kenntnisse als Wirtschaftsgeograph besonders zugute. Und davon profitieren letztendlich auch die egeb und die Region.

Duale Ausbildung

egeb-Geschäftsführerin Martina Hummel-Manzau freut sich über die Unterstützung durch Jens Korte. (Foto: egeb/Kienitz)


Quelle: egeb: Wirtschaftsförderung
Veröffentlichungstermin: 23. Februar 2015
 
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